Über uns

Die Initiative Zukunft der Sozialwirtschaft (IZdS) entwickelt als unabhängiges Netzwerk gemeinsam mit Leistungserbringern und Kostenträgern heute schon Wege für die Sozialwirtschaft von Morgen. Die Qualität von Leistungserbringern und öffentlichen Kostenträgern, Partizipation und Souveränität der Leistungsberechtigten verbinden wir dabei mit Innovation.

Wir handeln uneigennützig und finanzieren uns als Initiative ausschließlich durch Beiträge unserer Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer.

Was tun wir? Wir initiieren Themendiskurse zur fachpolitischen Förderung sozialpolitischer Zukunftsthemen. Das erreichen wir beispielsweise durch Fachbeiträge auf unserer Website, unseren Newsletter, kostenfreie Stellungnahmen für Fachbehörden und Fachorganisationen, das Verfassen und die Veröffentlichung von Fach-Expertisen.
Wir initiieren wissenschaftliche Forschungsvorhaben zu sozialpolitischen Zukunftsthemen, begleiten deren Umsetzung kritisch und transferieren die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung zu sozialpolitischen Themen in Fachtage, Workshops, Vorträge und praxisrelevante Textbeiträge.

Uns liegt die ganze Bandbreite sozialpolitischer Themenfelder am Herzen: Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Altenhilfe, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Arbeitslosenhilfe, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik, um nur die wesentlichen aufzuzählen. Eine gute fachliche Qualität erlangen Fachkräfte, Organisationen und Institutionen durch kontinuierliches Lernen und kollegiale Reflektion der eigenen Arbeit. Davon sind wir überzeugt. Auf gute Angebote wollen wir deshalb aufmerksam machen und fehlende Angebote initiieren helfen.
Die Initiative Zukunft der Sozialwirtschaft und ihr wachsender Unterstützerkreis befinden sich seit September 2016 im Aufbau. Auch unsere Homepage wächst mit.

Wofür steht die Initiative Zukunft der Sozialwirtschaft noch?

  • Für eine oftmals unbequeme aber sachgerechte Haltung und Argumentation
  • Für wirksame Unterstützungsleistungen für Hilfesuchende
  • Für die Rechte von Kindern,  Jugendlichen, ohne ermessenslenkende Budgetvorgaben in ihrer Entwicklung gefördert zu werden
  • Für kostenlose, werbefreie und für die allgemeine Öffentlichkeit sowie für alle Akteure der Sozialpolitik, also öffentliche, gemeinnützige und privatwirtschaftliche Institutionen und Organisationen uneingeschränkt zugängliche Informations- und Austauschportale
  • Für den Dialog in der Sozialpolitik zwischen Adressaten, Sozialwirtschaft, Legislative und Exekutive